Warum Profis unsere Infrarotlampen für Trockenfrüchte im Exportqualitätsstandard verwenden Wenn man eine Exportqualität anstrebt, kennt man die Herausforderungen. Der Feuchtigkeit muss beseitigt werden – doch man darf dabei nicht riskieren, die Außenseite der Früchte zu verbrennen. Es handelt sich dabei um ein empfindliches Gleichgewicht. In letzter Zeit wenden immer mehr Betriebe Infrarotlampen mit Kurzwellenstrahlung an. Warum? Weil diese Lampen nicht nur an der Oberfläche wirken, sondern tief in das Fruchtfleisch eindringen. Anstatt darauf zu warten, dass die Wärme von außen in das Fruchtfleisch dringt, wird die Feuchtigkeit direkt aus dem Inneren des Fruchts herausgedrückt. Dadurch geht die Prozedur schneller vonstatten. Wie es eigentlich funktioniert Wir fertigen diese Lampen aus hochreinem Quarz sowie Wolframfäden. Das Geheimnis liegt darin, dass diese Lampen Energie abgeben, die Wassermoleküle gerne absorbieren. Es handelt sich dabei um eine direkte Wirkung auf das Fruchtfleisch. Man verschwendet nicht unnötig viel Elektrizität, um die Luft im Inneren des Geräts zu erhitzen. Die Energie wird genau dort eingesetzt, wo sie gebraucht wird – nämlich im Fruchtfleisch. Die notwendige Ausrüstung und die damit verbundenen Kompromisse In den meisten unserer Anlagen werden Hochleistungsleuchtmittel verwendet, damit die Größe der Geräte möglichst klein bleibt. Doch man muss dabei vorsichtig sein. Man kann einfach nicht einfach nur die Hitze erhöhen und dann alles ignorieren. Falls die Transportbänder langsam laufen und die Lampen extrem heiß werden, werden die Zuckermoleküle an der Oberfläche der Früchte verbrannt. Das sieht nicht gut aus. Wir empfehlen daher, die Lampen so anzordnen, dass die Wärme gleichmäßig verteilt wird – so bekommt jede Frucht dieselbe Behandlung. Da wir diese Lampen weltweit versenden, wissen wir um die Probleme durch unterschiedliche Stromnetze. Wir bieten sowohl 220V- als auch 380V-Versionen an. Zudem verwenden wir standardmäßig R7- oder SK15-Anschlüsse – dadurch können die Lampen problemlos in die meisten Industriegeräte eingebaut werden. Die Realität Diese Lampen arbeiten in extremen Bedingungen: Es ist feucht, stickig und unordentlich. Der Quarz ist zwar robust, doch Fruchtzucker und Staub sammeln sich mit der Zeit auf der Glasscheibe ab. Dadurch sinkt die Leistung der Lampe. Wenn man diese Rückstände ignoriert, überhitzt die Lampe und geht früher kaputt. Man muss daher stets auf die Reinigung der Lampen achten. Das ist zwar einfach, spart aber viel Geld. Außerdem muss die Belüftung richtig eingestellt sein. Wenn die Luft nicht zirkuliert, kann das Gehäuse durch die Hitze verformt werden.