
Hören Sie auf, Geld wegen der Kälte zu verlieren!
Der Winter ist eine Qual für die Außenbereiche. Schon bei einer kleinen Kältewelle sind plötzlich die Hälfte der Tische leer – denn niemand möchte im Kalten essen.
Wir lösen dieses Problem mit Kurzwellen-Infrarotheizungen.
Die meisten Heizgeräte versuchen lediglich, die Luft zu erwärmen. Doch wenn es einen Windstoß gibt, weht die warme Luft einfach weg. Das ist eine Verschwendung von Geld. Infrarotheizungen hingegen strahlen die Wärme direkt auf die Gäste und ihre Stühle ab. Es ist, als würde man an einem Frühlingstag in der Sonne sitzen – auch wenn die Luft um einen herum eiskalt ist.
Wärme – sofort.
Niemand mag diese peinlichen zehn Minuten, in denen man in seinen Mänteln friert und darauf wartet, dass die Heizung endlich wirkt. Wir verwenden hochleistungsfähige Geräte, damit die Wärme sofort spürbar ist.
Sobald ein Gast Platz nimmt, spürt er die Wärme. Er entspannt sich, bestellt noch etwas zu trinken und bleibt länger. Wenn die Leute sich wohlfühlen, gehen sie nicht so schnell wieder – und genau da liegt Ihr Gewinn.
Die langweiligen (aber wichtigen) technischen Aspekte.
Bevor Sie Dutzende dieser Geräte kaufen, müssen Sie prüfen, wie viel Stromverbrauch Ihre Anlage hat. Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Wenn Sie sie alle an denselben Stromkreis anschließen, kann es dazu kommen, dass der Schalter während des Betriebs auslöst. Das sieht nicht gut aus.
Besser ist es, für jede Zone einen eigenen Stromkreis zu verwenden. So ist es sicherer und die Beleuchtung funktioniert weiterhin einwandfrei.
Außerdem muss man auf die Höhe der Heizgeräte achten. Wenn sie zu niedrig angebracht sind, werden die Köpfe der Gäste versehentlich erhitzt. Wenn sie zu hoch angebracht sind, erreicht die Wärme den Tisch nicht richtig. Ziel ist es, eine Höhe von etwa 2,5 bis 3 Metern zu erreichen – das ist der ideale Bereich.
Zusammenfassend:
Denken Sie daran: Wenn Sie Ihren Außenbereich 12 Monate statt 8 Monate lang nutzen können, haben Sie im Grunde genommen ein paar Monate lang keine Miete bezahlen müssen.
Klar, die Stromrechnung steigt etwas an. Aber das ist nichts im Vergleich zu dem Geld, das Sie dadurch verdienen, dass alle Plätze im Januar und Februar besetzt bleiben. Sie kaufen also nicht nur ein Gerät – Sie erweitern Ihren Restaurantbereich, ohne dabei neue Wände bauen zu müssen.